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Bei der Schichtdickenmessung wird die Dicke von nichtleitenden Schichten auf metallischen Untergründen bestimmt. Die Magnetinduktion ist dabei für ferromagnetische Untergründe, die Wirbelstrominduktion für Grundwerkstoffe aus Nichteisenmetallen geeignet. Durch Kombination beider Verfahren besteht die Möglichkeit, Schichtdicken auf Mehrschichtträgern zu bestimmen. Typische Anwendung ist die Bestimmung der Farbschicht- und Zinkschichtdicke von lackierten, feuerverzinkten Blechen.

Magnetinduktion
Messprinzip der Magnetinduktion
Wirbelstrom
Messprinzip der Wirbelstrommessung
Schichtdickenmessung mit dem Leptoskop
Farbschichtdicke auf Stahl
Statistische Messwerterfassung und -Auswertung mit STATWIN 2002
Statistische Auswertung der Messergebnisse
Schichtdickenprofile, Mittelwerte, Grenzwertüberschreitungen, Histogramme
  • Messung der Schichtdicke von nichtleitenden Überzügen, Lackierungen etc. auf metallischem Untergrund
  • Bestimmung von nichtleitenden Deckschichten auf ferromagnetischen und nicht ferromagnetischen metallischen Grundwerkstoffen
  • Messung der Schichtdicke von Lackierungen auf verzinkten Blechen
  • Elektronische Dokumentation und Auswertung der Messdaten
  • Statistische Auswertung der Messergebnisse
  • Universelle Anwendung durch miniaturisiertes Messgerät