Bei der Schichtdickenmessung wird die Dicke von nichtleitenden Schichten auf metallischen Untergründen bestimmt. Die Magnetinduktion ist dabei für ferromagnetische Untergründe, die Wirbelstrominduktion für Grundwerkstoffe aus Nichteisenmetallen geeignet. Durch Kombination beider Verfahren besteht die Möglichkeit, Schichtdicken auf Mehrschichtträgern zu bestimmen. Typische Anwendung ist die Bestimmung der Farbschicht- und Zinkschichtdicke von lackierten, feuerverzinkten Blechen.
Messprinzip der Magnetinduktion
Messprinzip der Wirbelstrommessung
Farbschichtdicke auf Stahl
Statistische Auswertung der Messergebnisse
Schichtdickenprofile, Mittelwerte, Grenzwertüberschreitungen, Histogramme
Messung der Schichtdicke von nichtleitenden Überzügen, Lackierungen etc. auf metallischem Untergrund
Bestimmung von nichtleitenden Deckschichten auf ferromagnetischen und nicht ferromagnetischen metallischen Grundwerkstoffen
Messung der Schichtdicke von Lackierungen auf verzinkten Blechen
Elektronische Dokumentation und Auswertung der Messdaten
Statistische Auswertung der Messergebnisse
Universelle Anwendung durch miniaturisiertes Messgerät